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Projektbeispiel A Das Reisenden-Informations-System (RIS) ist ein strategisches Projekt der
Deutschen Bahn AG. Das satelliten- und mobilfunkgestützte System gibt u. a.
Informationen über Verspätungen, Anschlusszüge oder Alternativen an
Zugbegleiter und Reisende weiter. Unsere Herausforderung·
Zur Gewinnung der
entsprechenden Informationen wurden wir beauftragt ein System zu entwickeln, das die aktuellen Standortinformationen der Züge
(bis zu 1.500 Züge in der Minute) analysiert, prognostiziert und
kundenspezifisch aufbereitet. ·
Diese Informationen
sollen in Echtzeit mit den Fahrplandaten abgeglichen und bundesweit verteilt
werden. ·
Hierbei sind unterschiedlichste Medien wie Zugrechner, Anzeigetafeln, Handys, Videotext u. a.
zu berücksichtigen. ·
Die eingesetzten
Technologien sollen die dafür ursprünglich geplanten Kosten deutlich
reduzieren. Die
Lösung
· Als Teil von RIS nimmt die Zuglaufsimulation Positionsmeldungen von Zügen
entgegen und extrapoliert die weiteren Zugverläufe, um Backoffice-Systeme mit
prognostizierten Verspätungsmeldungen zu versorgen. · Der Fahrzeugbroker
versorgt speziell ausgerüstete Züge mit Reisendeninformationen via SMS. Die
Fahrgäste sehen auf Displays oder Anzeigetafeln, welche Anschlüsse am nächsten
Halt erreichbar sind. · Eine spezielle Herausforderung war der enge Zeitrahmen. Um eine termingerechte Fertigstellung zu erzielen, wurden 26 Programm-Module parallel in einer Rekordzeit von nur 10 Wochen entwickelt und getestet. Zusätzlich mussten Testtools und Simulationsprogramme entwickelt werden.
Der Nutzen
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Durch die von ITC
konzipierte Zuglaufsimulation wird eine zentrale Datenhaltung und -verteilung
mit einem akzeptablen Kostenaufwand ermöglicht. Die ursprünglich zu Grunde gelegten
Kommunikationskosten reduzieren sich erheblich.
© ITC GmbH 2012 |